Ultimaker Material Alliance Program stößt auf großes Interesse bei Werkstoffproduzenten

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Über 80 Werkstoffproduzenten nutzen das Programm, um die Nachfrage nach industrietauglichen 3D-Druckmaterialien weltweit zu erfüllen

Hannover, 3. April 2019 – Ultimaker, der weltweit führende Anbieter von Desktop-3D-Drucken, gab heute auf der Hannover Messe bekannt, dass das Ultimaker Material Alliance Program mehr als 80 Unternehmen weltweit unterstützt, Materialdruckprofile für den FFF-3D-Druck zu entwickeln. Ultimaker hat das Programm im April 2018 ins Leben gerufen, um die wachsende Nachfrage nach industrietauglichen 3D-Druckmaterialien zu adressieren.
Genau ein Jahr nach der Einführung nutzen zahlreiche führende Materialhersteller, darunter BASF, DSM, DuPont, Owens Corning, Arkema, Jabil, Lehmann&Voss&Co., sowie viele weitere Filamenthersteller das Ultimaker Material Alliance Program. Mit dem zur Verfügung gestellten Druckprofilassistenten von Ultimaker können Materialprofile für die leistungsstarke FFF-3D-Druckmaterialien mit vielfältigen Eigenschaften für industrielle Anwendungen entwickelt und schneller im Markt eingeführt werden. Alle Materialdruckprofile werden in der Ultimaker Cloud im Bereich Marketplace zum Download bereitgestellt.
Die Werkstoffauswahl spielt für Ingenieure bei der Entscheidung für ein Herstellungsverfahren eine große Rolle. Die offene Materialstrategie von Ultimaker ermöglicht es, Anwendungen mit Filamenten mit vielfältigen Materialeigenschaften, wie z.B. Festigkeit, Elastizität, Temperaturbeständigkeit, Widerstandsfähigkeit und Haltbarkeit zu drucken.
„Seit dem Start des Ultimaker Material Alliance Programms war das Interesse überwältigend. In den letzten zwölf Monaten haben wir mit vielen globalen Unternehmen zusammengearbeitet, um neue Anwendungen zu erschließen und dabei eindrucksvolle Resultate erzielt“, so Paul Heiden, Senior Vice President of Product Management bei Ultimaker. „Professionelle Anwender können nun beispielsweise ein Metall gefülltes Filament verwenden und die gleiche ästhetische Wirkung wie mit einem teureren Metallsystem erzielen. Auch Ingenieure und Konstrukteure aus der Elektronikindustrie profitieren von unserem Programm, da jetzt auch ein ESD-sicheres Material für den Desktop-3D-Druck zur Verfügung steht.
Besucher der Hannover Messe können sich am Stand von Ultimaker in Halle 6, Stand K06 über das Ultimaker Material Alliance Program informieren.

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