Reform der Preisberechnung für Pakete

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Wir haben uns daran gewöhnt, dass wir den Preis für den Versand von Paketen nach Gewicht bezahlen. Für leichte Pakete zahlen wir weniger und für schwere Pakete mehr.

Allerdings birgt eine solche Form der Preisgestaltung die Möglichkeit in sich, dass man einen Tischtennisball in einem Umzugskarton versenden kann.

Damit ist gemeint, dass die Paketpreise nur kaum vom tatsächlichen Volumen abhängig sind. In erster Linie werden die Pakete auf der Basis des Gewichtes berechnet.

In vielen Fällen führt dies dazu, dass wir mit unseren Ressourcen verschwenderisch umgehen. Wenn in den Paketen zu viel Luft ist und die Pakete zusätzlich durch Polstermaterial ausgefüllt werden, so werden unsere Ressourcen unnütz vergeudet.

Es ist nur sinnvoll, wenn Pakete nach dem Volumen abgerechnet werden. Je kleiner das Paket, desto billiger und umgedreht.

Dann würden die Versender darauf achten, die Pakete so klein wie möglich zu halten. Das spart Volumen und damit werden weniger Transportmittel (Lkw, Flugzeug, Container) benötigt und Ressourcen gespart.

Einer Studie zufolge können mehr als 30 % des Volumens eingespart werden.

Daher fordert Hendrik Blank, Geschäftsführer der Blank GmbH – einpacken.de eine Reform der Preisberechnung für den Paketversand. Er sagt:

„Es kann nicht sein, dass wir heutzutage mit dem Wissen des Klimawandels und der Verschmutzung der Umwelt, so sorglos mit unseren Ressourcen umgehen.“

Es sollte in unserer aller Interesse sein, dass wir ressourcensparend unser tägliches Leben organisieren. Für uns, unsere Kinder und für unsere Verantwortung gegenüber Umwelt.

Wohlstand mit Sinn! Dass soll unsere Gesellschaft 2.0 sein.

Keywords:Umwelt, Paketversand, Paketdienste, DHL, DPD, GLS, Hermes, Onlinehandel

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