#Corona: OSMA-Aufzüge unterstützt lokales Kleingewerbe bundesweit mit 175.000 Euro!

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Das „Osterbudget“ ist eine Art 200EUR-Einkaufsgutschein, mit dem die OSMA-Mitarbeiter bundesweit ausschließlich in den am stärksten von der Krise betroffenen Kleingeschäften, kulturellen Einrichtungen und Gastronomien in einkaufen können.

Während die Coronakrise noch die deutsche Wirtschaft lähmt und viele Kleinunternehmen, lokale Geschäfte und kulturellen Einrichtungen durch die behördlich angeordneten Schließungen um Ihre Existenz und die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze fürchten, geht es dem Osnabrücker Familienunternehmen OSMA-Aufzüge vergleichsweise gut, nur wenige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit von Kurzarbeit betroffen. „Das liegt vermutlich an der Mischung aus der anhaltenden Nachfrage nach unseren Produkten, dem großen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie an unserem bundesweiten Bestand von mehr als 20.000 Aufzügen, dessen Wartungsgeschäft uns auch in schwierigen Zeiten wirkungsvoll unterstützt“, erklärt Geschäftsführer Jens-Albert Schenk. OSMA übernimmt als systemrelevantes Unternehmen so auch in schwierigen Zeiten die Verantwortung für den reibungslosen Personenfluss in Gebäuden und die Funktionsfähigkeit wichtiger Infrastruktureinrichtungen, wie zum Beispiel von Krankenhäusern, Wohneinrichtungen und Seniorenheimen. Natürlich mit den entsprechenden Schutzmaßnahmen.

Um sich vor diesem Hintergrund bei seinen 680 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Osnabrück und ganz Deutschland für ihr Engagement und ihre Loyalität in der Coronakrise zu bedanken, macht ihnen OSMA zum diesjährigen Osterfest ein ausgeklügeltes Geschenk:
– das OSMA Osterbudget in Höhe von 200 Euro pro Mitarbeiter(in).

Das Familienunternehmen investiert damit bundesweit 175.000 Euro (inklusive Steuern und Nebenkosten) in seine Belegschaft und das lokale Kleingewerbe im direkten Umfeld seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das „Osterbudget“ ist eine Form von Einkaufsgutschein, mit dem alle OSMA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit ausschließlich in den am stärksten von der Krise getroffenen Kleingeschäften, kulturellen Einrichtungen und Gastronomien in ihrer Region einkaufen können (z.B. derzeit geschlossene, lokale Geschäfte/Einrichtungen (die zu keinem Konzern und keiner Kette gehören) wie der lokale Einzelhandel, Restaurants, Cafes, Fahrradhändler, Tierheime, der Zoo, Friseure, Familienhotels und -Pensionen, Blumengeschäfte, Reisebüros, Kinos und Freizeitparks). Die dabei gesammelten Einkaufsbelege werden von OSMA anschließend bis zu einer Höhe von EUR 200 pro Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter erstattet.

Das funktioniert vielerorts auch bei noch geschlossenen Geschäften: so können zum Beispiel Gutscheine gekauft werden, in Restaurants „Menüs zum Abholen“ genutzt oder aber nach der Wiedereröffnung Waren gekauft oder Dienstleistungen in Anspruch genommen werden.

Bewusst vom Osterbudget ausgenommen sind Onlinehändler (z.B. Amazon & Co.), derzeit geöffnete lokale Geschäfte (z.B. Supermärkte, Bäcker, Drogerien, etc.) oder geöffnete/geschlossene Ketten und Konzerne (z.B. Reisekonzerne, Fluglinien, Fast-Food-Ketten, etc.).

Geschäftsführer Jens-Albert Schenk erklärt: „Wir möchten mit dem Osterbudget unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „Danke“ sagen und gleichzeitig einen solidarischen Beitrag leisten, um bundesweit lokalen, krisenbetroffenen Kleinunternehmen und kulturellen Einrichtungen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in diesen schwierigen Zeiten unkompliziert zu helfen. Wir sind derzeit in der glücklichen Lage, teilen zu können und würden uns freuen, wenn auch andere Unternehmen unserem Beispiel folgen würden.“

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